„Einwendungen“ 2


Musterbrief der Tierschutzpartei  „Einwendungen gegen Errichtung und Betrieb einer Schweinemastanlage“

Ich bitte drum, den Brief mal kurz zu überfliegen um sich dann eigene Gedanken zu machen,
welche Einwendungen wir hier in unserer Situation anbringen können.
Wichtig, weil: wir können später nichts mehr hinzufügen und was im Vorfeld nicht angebracht wurde kann nicht angefochten werden.

http://www.tierschutzpartei.de/pdf/Einwendungen-Schweinemastanlage-Simonsberg-bei-Husum.pdf

 


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2 Gedanken zu “„Einwendungen“

  • nathalie

    das ist ja super,
    gute punkte.
    mir ist der unterschied zwischen widerspruch und einwendung nicht klar. offenbar werden die einwendungen an das LGUV geschickt, aber wann?
    bald gibt es ein bundestreffen von den Massentierhaltungsgegnerinnen in Templin, sicher erfährt man da mehr.
    ich
    poste morgen was dazu.
    liebe Grüsse
    n

    • astrid Autor des Beitrags

      Ich versuch es mal kurz zu erklären.
      Widerspruch lege ich ein gegen einen Verwaltungsakt, also wenn das Verfahren durch und die Baugenehmigung da ist.
      Einwendungen bereits vorher und diese sind mit das Wichtigste was wir unternehmen können.
      Alles was von uns vergessen wird, kann im Widerspruchs- bzw. Klageverfahren nicht mehr angebracht werden!

      Der Schweinestall geht ja nicht den „normalen Weg“ der Baugenehmigung sondern über das Immisionsschutzverfahren.
      Die Planungsunterlagen sollten öffentlich ausgelegt werden und wir haben die Möglichkeit Einsicht zu nehmen und unsere Einwände dagegen anzubringen. Dabei müssen die Einwände innerhalb einer Frist von 2 Wochen nach Ende der Auslegung eingegangen sein.

      Einwände kann JEDER vorbringen, sie sollten individuell sein, also wie ist man davon betroffen wenn man z.B. in Berlin lebt?
      ( man macht hier eben oft Urlaub)