Argumente


Ein Patent, das Monsanto vernichten und die Welt verändern könnte

Kennen Sie Paul Stamets? Das hier sollten Sie wirklich lesen und teilen. Der Inhalt dieses Artikels hat das Potenzial, die Welt radikal zum Guten zu verändern – auf verschiedene Weisen. Da Monsanto alles tun wird, um seine Verbreitung zu verhindern, bitten wir Sie darum zu teilen, teilen, teilen, damit diese Informationen so viele Menschen wie möglich erreichen.

2006 erhielt ein Mann namens Paul Stamets ein Patent. Obwohl Paul der weltführende Pilzexperte und Mykologe ist, erhielt sein Patent sehr wenig Aufmerksamkeit und Verbreitung. Warum? Die Pestizid-Industrie urteilte, dass dieses Patent „die zerstörerischste Technologie ist, der wir je begegnet sind“. Wenn Vertreter dieses Industriezweiges das sagen, meinen sie natürlich ‚zerstörerisch für die Chemie- und Pestizid-Industrie‘.

 

In den vergangenen 20 Jahren fand in der Gentechnik – parallel zu einer Ausweitung des Patentschutzes beim Saatgut – ein umfassender Konzentrationsprozess statt. Gewinner dieser Entwicklung waren die  Agrarkonzerne: Monsanto, Syngenta, Bayer, BASF, DuPont und  Dow AgroSciences LLC. Allesamt Firmen, die originär aus dem Chemiegeschäft stammen und jetzt ganz oben auf der Liste der transnationalen Saatmultis stehen. Damit sind sie Big Player im Millionenspiel der Patentstreitigkeiten, in dem nur überleben kann, wer Konkurrenten aufkauft und sich zusätzliche Exklusivrechte sichert. Ein weiterer Player kommt nun durch die Fusion mit Syngenta hinzu: ChemChina? Siehe: Monopoly einiger weniger Agrarkonzerne! Die Schmierenkomödie Bayer-Monsanto geht weiter!

Paul Stamets erlangte eine breite Aufmerksamkeit über seine Erklärung zu Myzel – das sind Wurzeln der Pilze, die sich unter der Erde ausbreiten. Allein sein Vortrag aus 2008 wurde auf youtube bereits fast 1,4 Millionen Mal angeklickt. Myzel füllt alle Landschaften, es hält den Erdboden zusammen, es ist unheimlich hartnäckig. Es erreicht eine Masse, die 30 000 mal größer ist als die eigene. Sie sind die großen molekularen Zerleger der Natur — die Zauberer der Erde. Sie erzeugen Humus rund um das Erdreich des Globus. Wir haben jetzt entdeckt, dass es eine in mehrere Richtung gehende Nährstoff Übertragung zwischen Pflanzen gibt, angeregt durch das Myzel — also Myzel ist die die Nährstoffe gebende Mutter, von Erlen und Birken zu Schierlingen, Zedern und Douglasien, so Paul Stamets in seinem Vortrag.

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“Pfleger ließen Alten hungern”

titelt die taz heute http://www.taz.de/!5250291

 

Pfleger ließen Alte hungern.
ALTENPFLEGE Die Bremer Sozialsenatorin lässt ein Seniorenheim der Mediko-Gruppe schließen. Durch schwerwiegende Pflegemängel bestehe Lebensgefahr für die 63 BewohnerInnen. Zu dem Unternehmen gehören elf weitere Heime in Niedersachsen und Hamburg. >hier lesen.

Die Mediko Gruppe gehört unserem Investor, ihr wisst schon….
Er hat sicher immer beteuert wie gut die Pflege in seinen Heimen gewährleistet wird. Genauso wie er versichert, dass Die Ferkel in Reichenow bestens behandelt werden.

Warum glaubt man diesem Mann eigentlich?

 

liebe Leute, habt ihr schon gegen die Massentierhaltung gestimmt?
wenn nicht > hier


Campact Appell gegen Gülleflut – für sauberes Trinkwasser

https://www.campact.de/duengeverordnung/appell/teilnehmen/?utm_campaign=%2Fduengeverordnung%2F&utm_term=duenge_bd__1&utm_content=random-a&utm_source=%2Fduengeverordnung%2Fappell%2F&utm_medium=Email

hier kann man unterzeichnen …

 

Keine Gülle in unser Trinkwasser

Tierfabrik-Besitzer kippen immer mehr Gülle auf die Felder und vergiften so unser Wasser. Agrarminister Schmidt verhandelt jetzt mit den Ländern über Gegenmaßnahmen. Doch die Agrarlobby wehrt sich. Jetzt müssen wir Bürger/innen unser Wasser retten.

Unser Trinkwasser ist in (mehr …)


Umstrittene Hühnermastanlagen erhalten 1,2 Millionen Euro Förderung

So viel zum Argument: “Der Verbraucher entscheidet”.
Entscheidend ist, dass Grossbetriebe gefördert werden und kleine kaum (und unregelmässig)

Potsdam – Für zwei Legehennen-Mastanlagen in der Uckermark sind Fördermittel in Millionenhöhe geflossen.
 http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Agrarwirtschaft/Umstrittene-Legehennen-Mast-erhaelt-1-2-Millionen-Euro-Foerderung_article1418606596.html


Wer zahlt bei Tierseuchen ?

Wusstet ihr, dass die Entschädigungen an die Bauern bei Tierseuchen zur Hälfte von euch bezahlt werden? “… Zu ihrer wichtigsten gesetzlichen Pflichtaufgabe gehört die Festsetzung und Refinanzierung von Entschädigungen für Tierverluste, die durch amtliche Tötungsanordnungen entstehen. Für solche Tierverluste kommen private Viehversicherungen nicht auf. Sie werden vielmehr je zur Hälfte aus den Mitteln der Bundesländer und aus den Tierseuchenkassenbeiträgen der Tierbesitzer gedeckt.”

Quelle Artikel Tierseuchenkasse: Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Tierseuchenkasse


Artikelsammlung DIE ZEIT

antibiotika-penicillin-lieferung-engpass.pdf

antibiotika-keime-resistenz-bakterien.pdf

keim-infektion-tipps-fuer-patienten.pdf

multiresistente-keime-mrsa-antibiotika-massentierhaltung-keimkarte.pdf

charite-multiresistente-keime-krankenhaus-hygiene

antibiotika-im-fleisch-tiermedizin.pdf

Margott-G-rettet-ihr-Leben_MRSA.pdf

leser-diskutieren-ausgabe-gefahren-resistenter-keime.pdf


Zum Ausbruch der “Klassischen Geflügelpest” (“Vogelgrippe”) in Wermsdorf (Sachsen) im April 2006 – ein Erfahrungsbericht

Zum Ausbruch der “Klassischen Geflügelpest” (“Vogelgrippe”) in Wermsdorf (Sachsen) im April 2006 – ein Erfahrungsbericht

Vortrag von Dr. Rosemarie Heiß, Geflügeltierärztin bei der Eskildsen GmbH
am 09. und 10. Oktober 2006 beim 71. Fachgespräch der DVG der Fachgruppe Geflügelkrankheiten in Hannover


Den Antragstellern sei für den Bau der Anlagen bei Zollchow jeweils knapp 628.000 Euro bewilligt worden, antwortete Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger (SPD) auf eine parlamentarische Anfrage.Die Hühnermast-Betriebe sind umstritten, weil Bürger beim Planverfahren nicht einbezogen worden sein sollen. Die Antragsteller hätten jeweils Anlagen für 39.990 Tiere beantragt – also genau zehn Tiere unter der Grenze, ab der eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) und eine Öffentlichkeitsbeteiligung vorgesehen seien, rügten die Grünen. (dpa/bb)