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volksbegehren halbzeit – heute 2 leute dazu bewegen, ihre Wahlunterlagen anzufordern

Volksbegehren gegen Massentierhaltung in Brandenburg – Newsletter 3. Oktober 2015

Volksbegehren gegen Massentierhaltung in Brandenburg – Newsletter 03. Oktober 2015

Halbzeit beim Volksbegehren gegen Massentierhaltung – Auf Ihre Unterstützung kommt es an!

Liebe Aktive gegen die Massentierhaltung,

das Volksbegehren läuft auf Hochtouren. Landauf, landab werben wir mit Plakaten, Flyern und auf vielen Veranstaltungen für eine artgerechte Tierhaltung. Bisher haben sich schon über 20.000 BrandenburgerInnen am Volksbegehren beteiligt. Jetzt kommt es auf Sie an: Mit Ihrer Hilfe schaffen wir ein gutes Ergebnis zur Halbzeit der Kampagne. Deshalb: Jetzt das Volksbegehren unterstützen!

Sammeltipps zur Halbzeit: Aktion für die nächsten 10.000!

Zur Halbzeit am 16. Oktober steht die einzige offizielle Zählung aller bisher abgegebenen Unterschriften durch den Landeswahlleiter an. Volksbegehren haben dabei ihre eigene Dynamik: Gewöhnlicherweise warten viele Menschen erst bis zum Schluß mit ihrer Zustimmung und machen es dadurch spannend. Andere bestellen sich zwar die Briefeintragungsunterlagen, schicken sie aber erst nach einiger Zeit zurück.

Wenn wir zur Hälfte der Zeit mehr als 1/4 der Stimmen haben, dann sind wir auf einem guten Weg! Deshalb unsere Bitte: Überzeugen Sie jetzt 2 Menschen aus Ihrem Umfeld, das Volksbegehren zu unterschreiben. Zur Erinnerung: Der einfachste Weg, das Volksbegehren zu unterschreiben ist, die Briefeintragungsunterlagen über unsere Internetseite www.volksbegehren-massentierhaltung.de beim Bürgeramt zu beantragen. Wenn alle 5.000 LeserInnen unseres Newsletters mitmachen, dann nähern wir uns weiter der Zielmarke von 30.000 Unterschriften zur Halbzeit an.

Hier bekommen Sie nützliche Tipps, wie Sie die Unterschriften-Kampagne jetzt ganz konkret unterstützen können.

Jetzt fürs Volksbegehren spenden!

80.000 Stimmen für mehr Tierschutz bekommen wir nur mit einer guten Kampagne. Dafür brauchen wir Plakate, Flyer, Anzeigen und vieles mehr. Deshalb bitten wir weiter um Ihre Unterstützung. Jede Spende wirkt!

Omnibus-Tour gegen Massentierhaltung

Noch bis zum 5. November fährt der Omnibus für Direkte Demokratie durch Brandenburg. Unsere Freunde vom Omnibus helfen uns bei der Unterschriften-Kampagne und freuen sich über jede Unterstützung. Die Tourdaten für die nächsten Tage finden Sie hier:

1./2.10.2015 Potsdam, Vorplatz Brandenburger Tor

5.10.2015 Hennigsdorf, Postplatz

6.10.2015 Bernau, Marktplatz

7.10.2015 Strausberg, Marktplatz

8.10.2015 Königs-Wusterhausen, Bahnhofstrasse am Brunnen

9.10.2015 Fürstenwalde, Marktplatz

12./13.10.2015 Neuruppin, Schulplatz

14./15.10.2015 Brandenburg, Neustädtischer Marktplatz

…weitere Stationen und Ansprechpartner gibt es auf der Tourenseite des Omnibus.

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Veranstaltungshinweis: Lesung & Diskussion „Die Wegwerfkuh“ in Eberswalde

Die Autorin Tanja Busse liest auf Einladung von Bündnis 90/die Grünen aus ihrem aktuellen Buch: Mo, 5.10.2015 um 19 Uhr im Tanzsalon Zippel, Eberswalde, Puschkinstraße 16. Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion mit dem Bauernverband. Mehr Informationen gibt es hier.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Gemeinsam stoppen wir das Elend in der Massentierhaltung. Nur ein erfolgreiches Volksbegehren wird die Landesregierung zum Handeln bewegen. Deshalb: Leiten Sie am besten gleich den Newsletter an Freunde weiter und laden Sie dazu ein, das Volksbegehren zu unterschreiben.

Wir wünschen uns allen einen goldenen Oktober mit bestem Kampagnenwetter.

Ihr Kampagnenteam des Volksbegehrens gegen Massentierhaltung
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Impressum

Volksbegehren gegen Massentierhaltung in Brandenburg

Herausgeber: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Brandenburg
Friedrich-Ebert-Straße 114 A, 14467 Potsdam, 0331 – 237 00 141, bund.brandenburg@bund.net

V.S.d.P.: Axel Kruschat, Redaktion: Jens-Martin Rode

Sie können der Verwendung Ihrer Angaben jederzeit widersprechen, ohne dass Ihnen neben Übermittlungskosten (ggf. für Telefon oder Porto) Kosten entstehen.
Bitte benutzen Sie dazu unser Abmeldeformular.

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Volksbegehren – Omnibus in Strausberg am 7. Oktober 1

Liebe Bürgerinitiativen und Aktive für das Volksbegehren gegen Massentierhaltung,

der OMNIBUS für direkte Demokratie wird vom 1. Oktober bis zum 4. November in Brandenburg für das Volksbegehren gegen Massentierhaltung unterwegs sein. Wir wollen helfen, dass die Hürde von 80 000 Eintragungen geschafft wird und Sie als souveräne Bürger selbst entscheiden können, welche Regeln bei Ihnen in der Tierhaltung gelten sollen.
Unsere Arbeit findet auf der Straße statt, dort versuchen wir das Volksbegehren bekannt zu machen und Anträgen auf Briefeintragung zu sammeln.
Wir verstehen die Tour durch Brandenburg auch als einen Motivationsschub für die Brandenburger Bürgerinitiativen, bei sich im Ort noch einmal kräftig zu sammeln. Außerdem wollen wir Ihnen anbieten, sich uns bei der Straßenarbeit anzuschließen, wenn der OMNIBUS gerade in einer Stadt in Ihrer Nähe ist.

Die Stationen des Omnibus sind:
http://www.omnibus.org/stoppt_massentierhaltung.html

Do 1.10./ Fr 2.10. Potsdam, Brandenburger Tor
Mo 5.10. Hennigsdorf, Postplatz
Di 6.10 Bernau, Marktplatz
Mi 7.10. Strausberg, Marktplatz
Do 8.10. Königs Wusterhausen, Bahnhofstraße
Fr 9.10. Fürstenwalde, Marktplatz
Mo 12./Di 13.10. Neuruppin, Schulplatz
Mi 14./Do 15.10. Brandenburg, Neustädtischer Marktplatz
Fr 16.10. Belzig, Marktplatz
Mo 19.10. Frankfurt/O, Marktplatz
Di 20.10. Lübben, Marktplatz
Mi 21./Do 22.10. Cottbus, Altmarkt
Fr 23./Sa 24.10. Eisenhüttenstadt, Lindenallee
Mo 26.10. Prenzlau, Friedrichstraße
Di 27.10. Templin, Marktplatz
Mi 28.10 Schwedt, Parkstraße
Do 29.10. Eberswalde, Marktplatz
Fr 30.10. Potsdam, Brandenburger Tor
Mo 2.11. Finsterwalde, Marktplatz
Di 3.11. Lauchhammer, Dietrich-Heßmer-Platz
Mi 4.11. Senftenberg, Schossparkcenter

Wir arbeiten immer von 9:30 bis 18:00 Uhr.

Geben Sie mir Bescheid, ob Sie Interesse daran haben, ein paar Stunden mit uns am OMNIBUS zu sammeln.
Da wir außerdem das Kommen des OMNIBUS in der Presse ankündigen möchten, würde ich mich freuen, wenn Sie uns Pressekontakte zusenden könnten.

Viele Grüße
und auf ein gemeinsames gutes Gelingen,

Freya Lintz.

___________________________
Freya Lintz
OMNIBUS für Direkte Demokratie
Beethovenstr. 17, 58452 Witten
Tel 02302 9567076
FAX 02302 9567075
mobil: 0151 29162092
www.omnibus.org
freya.lintz@omnibus.org
_______________________________________________


7. Oktober, Omnibus für Direkte Demokratie

Hallo BI,

 

auf unserem letzten Regionaltreffen haben wir uns entschlossen, die Station des Omnibus für Direkte Demokratie am Marktplatz in Strausberg zu nutzen, um für das Volksbegehren gegen Massentierhaltung zu werben und Unterschriften zu sammeln. Bei Doodle hab ich eine Terminumfrage eingerichtet. Bitte tragt  Euch ein, wenn Ihr mitmachen könnt!

Das nächste Netzwerktreffen findet am 19.9 um 17h im Apfeltraum (Müncheberg) statt. Dort können wir noch einmal darüber reden, wie wir uns zu diesem Termin präsentieren wollen.

lieben Gruß, Martin


Volksbegehren Agrarwen.de : 27.6 : Potsdam

Liebe Freundinnen und Freunde,

am 15. Juli startet die Eintragungsfrist für das Volksbegehren gegen Massentierhaltung. Bis zum 14. Januar 2016 müssen 80.000 Unterschriften gesammelt werden. In diesem Zusammenhang möchte ich euch noch einmal auf die Auftaktveranstaltung des Aktionsbündnis Agrarwende Berlin-Brandenburg am 27. Juni in Potsdam hinweisen. Nähe Infos findet ihr hier: http://www.agrarwen.de/veranstaltungseinladung-wir-gehen-ins-volksbegehren/


Außerdem gibt es zwei interessante Stellenausschreibungen – vielleicht hat der eine oder die andere von euch Zeit und Lust sich aktiv für das Volksbegehren einzusetzen.

·         lokale Campaigner des Landesverbandes: https://www.gruene-brandenburg.de/userspace/BB/lv_brandenburg/mitgliederinfo/AUSSCHREIBUNG_lokaleR_CampaignerIn.pdf

·         Praktikumsstellen bei Aktionsbündnis: http://www.agrarwen.de/wp-content/uploads/2015/06/Volksbegehren_gegen_Massentierjaltung_Stellenausschreibung_Praktikum.pdf


Pressetext zum Vortrag in Möglin über MRSA

Hallo BI,
wer noch Kontakte zur Presse hat, bitte Weiterleiten 😉
lieben Gruß, Martin
Presseinformation zu einer gemeinsamen Veranstaltung des Kulturvereins „MöHRe“ e.V., der Bürgerinitiative „uns stinkt´s schon lange“ und der Nabu-Ortsgruppe Reichenow
Das Thema “ Gefahren durch Multiresistente Keime in Krankenhaus und Tierstall“ ist zur Zeit in der Presse sehr präsent. Wir wollen Nachfragen!
Was sind MRSA und ESBL und wie gefährlich sind sie?
Wie verbreiten sich multiresistente Keime?
Wie kann man sich infizieren und wie kann man sich schützen?
Welche Risiken bestehen für Mitarbeiterinnen in Krankenhäusern und Tierställen?
Bestehen Risiken für Patienten?
Bestehen Risiken für Konsumenten?
Gelangen multiresistente Keime über Gülle auf unsere Felder und was passiert dort mit ihnen?
Was sind die aktuelle Erkenntnisse?
Wir laden Sie ein, sich Ihre und unsere Fragen von
Prof. Dr. Stefan Bereswill
Charite‘ Universitätsmedizin Berlin
Institut für Mikrobiologie und Hygiene
und
Prof. Dr. Siegfried Ueberschär 
Tierpathologe i. R. der Tierärztlichen Hochschule Hannover 
am Freitag, dem 15.05.2015, um 19.00 Uhr, im Gemeindezentrum Möglin, 15345 Möglin, Hauptstraße 10 , mit einem Vortrag und anschließendem Gespräch beantworten zu lassen.
Prof. Dr. Stefan Bereswill
Immer mehr Bakterien der normalen Haut- und Darmflora entwickeln Resistenzen gegen ein oder mehrere Antibiotika, was den Erfolg der Therapie einschränkt oder gar unmöglich macht. Welche Ursachen liegen diesem Trend zugrunde? Wie entstehen Antibiotikaresistente Bakterien und wie kann sich der Mensch vor einer Infektion schützen? Welche Maßnahmen könnten dazu beitragen, der Verbreitung von Bakterien mit multiplen Antibiotikaresistenzen entgegen zu wirken?
Prof. Bereswill diskutiert diese und weitere Fragestellungen der aktuellen Infektionsforschung.
Prof. Dr. Siegfried Ueberschär
Multiresistente Keime sind eine ernste Bedrohung
Ist die intensive Tierhaltung und die vorbeugende Gabe von Antibiotika dafür verantwortlich?
Welche Ausbreitungswege in den Betrieben und in der Umgebung von Mastanlagen gibt es für multiresistente Keime? Welche Rolle spielen Gülle und Trockenkot dabei?
Ist eine intensive Tierhaltung ohne Antibiotika möglich?
Vor welchen Alternativen stehen wir?
Diese Veranstaltung wird organisiert vom Kulturverein „MÖHRE“ e.V.,
der Bürgerinitiative „uns stinkt´s schon lange“ und der NABU-Gruppe Reichenow.

Volksinitiative gegen Massentierhaltung in Brandenburg

Liebe FreundInnen und MitstreiterInnen,

bald entscheidet der Brandenburger Landtag über unsere Volksinitiative gegen Massentierhaltung in Brandenburg. Im Vorfeld dieser Entscheidung veranstalten das Aktionsbündnis Agrarwende und der OMNIBUS für Direkte Demokratie am 27. Februar 2015 in Potsdam ein öffentliches Hearing, zu dem wir Euch alle herzlich einladen. Auch die Abgeordneten wurden zu der Veranstaltung einladen. Bitte leitet diese Einladung auch an Eure Verteiler weiter. Hier die wichtigsten Infos zu der Veranstaltung:

Massentierhaltung als Fall der Direkten Demokratie
Nein zu Massentierhaltung! Ja zur Volksabstimmung!

Wie konnten die unwürdigen Zustände im Umgang mit den Tieren überhaupt entstehen? Liegt es daran, dass wir Zeitgenossen uns zu wenig einbringen (können) in die Gestaltung unserer Lebens- und Arbeitswelt? Warum gibt es immer noch kein Recht auf Volksabstimmung auf der Bundesebene und warum sind die Hürden für landesweite Abstimmungen noch so hoch?

Es wird Vorträge und Gespräch geben mit:
Jutta Sundermann, Attac-Mitbegründerin und Mitinitiatorin Aktion Agrar
Sascha Philipp, Landwirt und Sprecher des Ökolandbaus Brandenburg
Johannes Stüttgen, Schüler von Joseph Beuys und Mitbegründer OMNIBUS
Jens-Martin Rohde, Brandenburger Volksinitiative gegen Massentierhaltung

Zeit: Freitag, 27. Februar 2015, 18.00 Uhr
Ort: Haus der Natur, Lindenstraße 34, 14467 Potsdam.
Anfahrt siehe: www.hausdernatur-potsdam.de/lageplan.html


Info- und Diskussionsabend in Bienenwerder 1

Es geht hier zwar nicht um Massentierhaltung, aber gerade der unter 3.) diskutierte Aspekt, ist für uns auf der Suche nach Alternatinen zur Massentierhaltung und einer gesellschaftlichen Organisation, die diese zulässt, interessant.

 

Rojava, die Regionen Kurdistans in Syrien –von Selbstorganisation und kollektiven Strukturen
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