Autorenarchive: nathalie


“Pfleger ließen Alten hungern”

titelt die taz heute http://www.taz.de/!5250291

 

Pfleger ließen Alte hungern.
ALTENPFLEGE Die Bremer Sozialsenatorin lässt ein Seniorenheim der Mediko-Gruppe schließen. Durch schwerwiegende Pflegemängel bestehe Lebensgefahr für die 63 BewohnerInnen. Zu dem Unternehmen gehören elf weitere Heime in Niedersachsen und Hamburg. >hier lesen.

Die Mediko Gruppe gehört unserem Investor, ihr wisst schon….
Er hat sicher immer beteuert wie gut die Pflege in seinen Heimen gewährleistet wird. Genauso wie er versichert, dass Die Ferkel in Reichenow bestens behandelt werden.

Warum glaubt man diesem Mann eigentlich?

 

liebe Leute, habt ihr schon gegen die Massentierhaltung gestimmt?
wenn nicht > hier


Diesen Dienstag in Seelow

Guten Tag,

Uns bleiben noch ein bisschen mehr als 2 Monate bis zum Ende des Volksbegehrens gegen Massentierhaltung!

Diesen Dienstag in Seelow auf dem Marktpaltz, sammeln wir mit dem MObiL Bus Unterschriften und bringen, wenn möglich, die Unterschriftswilligen direkt zum Bürgeramt!

Macht jemand mit?
Bitte hier eintragen:

http://doodle.com/poll/em5s7g4x7pu69zuansckq77q/admin#table


Und hier eine gute Möglichkeit das Volksbegehren zu unterstützen:


volksbegehren halbzeit – heute 2 leute dazu bewegen, ihre Wahlunterlagen anzufordern

Volksbegehren gegen Massentierhaltung in Brandenburg – Newsletter 3. Oktober 2015

Volksbegehren gegen Massentierhaltung in Brandenburg – Newsletter 03. Oktober 2015

Halbzeit beim Volksbegehren gegen Massentierhaltung – Auf Ihre Unterstützung kommt es an!

Liebe Aktive gegen die Massentierhaltung,

das Volksbegehren läuft auf Hochtouren. Landauf, landab werben wir mit Plakaten, Flyern und auf vielen Veranstaltungen für eine artgerechte Tierhaltung. Bisher haben sich schon über 20.000 BrandenburgerInnen am Volksbegehren beteiligt. Jetzt kommt es auf Sie an: Mit Ihrer Hilfe schaffen wir ein gutes Ergebnis zur Halbzeit der Kampagne. Deshalb: Jetzt das Volksbegehren unterstützen!

Sammeltipps zur Halbzeit: Aktion für die nächsten 10.000!

Zur Halbzeit am 16. Oktober steht die einzige offizielle Zählung aller bisher abgegebenen Unterschriften durch den Landeswahlleiter an. Volksbegehren haben dabei ihre eigene Dynamik: Gewöhnlicherweise warten viele Menschen erst bis zum Schluß mit ihrer Zustimmung und machen es dadurch spannend. Andere bestellen sich zwar die Briefeintragungsunterlagen, schicken sie aber erst nach einiger Zeit zurück.

Wenn wir zur Hälfte der Zeit mehr als 1/4 der Stimmen haben, dann sind wir auf einem guten Weg! Deshalb unsere Bitte: Überzeugen Sie jetzt 2 Menschen aus Ihrem Umfeld, das Volksbegehren zu unterschreiben. Zur Erinnerung: Der einfachste Weg, das Volksbegehren zu unterschreiben ist, die Briefeintragungsunterlagen über unsere Internetseite www.volksbegehren-massentierhaltung.de beim Bürgeramt zu beantragen. Wenn alle 5.000 LeserInnen unseres Newsletters mitmachen, dann nähern wir uns weiter der Zielmarke von 30.000 Unterschriften zur Halbzeit an.

Hier bekommen Sie nützliche Tipps, wie Sie die Unterschriften-Kampagne jetzt ganz konkret unterstützen können.

Jetzt fürs Volksbegehren spenden!

80.000 Stimmen für mehr Tierschutz bekommen wir nur mit einer guten Kampagne. Dafür brauchen wir Plakate, Flyer, Anzeigen und vieles mehr. Deshalb bitten wir weiter um Ihre Unterstützung. Jede Spende wirkt!

Omnibus-Tour gegen Massentierhaltung

Noch bis zum 5. November fährt der Omnibus für Direkte Demokratie durch Brandenburg. Unsere Freunde vom Omnibus helfen uns bei der Unterschriften-Kampagne und freuen sich über jede Unterstützung. Die Tourdaten für die nächsten Tage finden Sie hier:

1./2.10.2015 Potsdam, Vorplatz Brandenburger Tor

5.10.2015 Hennigsdorf, Postplatz

6.10.2015 Bernau, Marktplatz

7.10.2015 Strausberg, Marktplatz

8.10.2015 Königs-Wusterhausen, Bahnhofstrasse am Brunnen

9.10.2015 Fürstenwalde, Marktplatz

12./13.10.2015 Neuruppin, Schulplatz

14./15.10.2015 Brandenburg, Neustädtischer Marktplatz

…weitere Stationen und Ansprechpartner gibt es auf der Tourenseite des Omnibus.

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Veranstaltungshinweis: Lesung & Diskussion “Die Wegwerfkuh” in Eberswalde

Die Autorin Tanja Busse liest auf Einladung von Bündnis 90/die Grünen aus ihrem aktuellen Buch: Mo, 5.10.2015 um 19 Uhr im Tanzsalon Zippel, Eberswalde, Puschkinstraße 16. Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion mit dem Bauernverband. Mehr Informationen gibt es hier.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Gemeinsam stoppen wir das Elend in der Massentierhaltung. Nur ein erfolgreiches Volksbegehren wird die Landesregierung zum Handeln bewegen. Deshalb: Leiten Sie am besten gleich den Newsletter an Freunde weiter und laden Sie dazu ein, das Volksbegehren zu unterschreiben.

Wir wünschen uns allen einen goldenen Oktober mit bestem Kampagnenwetter.

Ihr Kampagnenteam des Volksbegehrens gegen Massentierhaltung
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Impressum

Volksbegehren gegen Massentierhaltung in Brandenburg

Herausgeber: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Brandenburg
Friedrich-Ebert-Straße 114 A, 14467 Potsdam, 0331 – 237 00 141, bund.brandenburg@bund.net

V.S.d.P.: Axel Kruschat, Redaktion: Jens-Martin Rode

Sie können der Verwendung Ihrer Angaben jederzeit widersprechen, ohne dass Ihnen neben Übermittlungskosten (ggf. für Telefon oder Porto) Kosten entstehen.
Bitte benutzen Sie dazu unser Abmeldeformular.

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Volksbegehren – Omnibus in Strausberg am 7. Oktober 1

Liebe Bürgerinitiativen und Aktive für das Volksbegehren gegen Massentierhaltung,

der OMNIBUS für direkte Demokratie wird vom 1. Oktober bis zum 4. November in Brandenburg für das Volksbegehren gegen Massentierhaltung unterwegs sein. Wir wollen helfen, dass die Hürde von 80 000 Eintragungen geschafft wird und Sie als souveräne Bürger selbst entscheiden können, welche Regeln bei Ihnen in der Tierhaltung gelten sollen.
Unsere Arbeit findet auf der Straße statt, dort versuchen wir das Volksbegehren bekannt zu machen und Anträgen auf Briefeintragung zu sammeln.
Wir verstehen die Tour durch Brandenburg auch als einen Motivationsschub für die Brandenburger Bürgerinitiativen, bei sich im Ort noch einmal kräftig zu sammeln. Außerdem wollen wir Ihnen anbieten, sich uns bei der Straßenarbeit anzuschließen, wenn der OMNIBUS gerade in einer Stadt in Ihrer Nähe ist.

Die Stationen des Omnibus sind:
http://www.omnibus.org/stoppt_massentierhaltung.html

Do 1.10./ Fr 2.10. Potsdam, Brandenburger Tor
Mo 5.10. Hennigsdorf, Postplatz
Di 6.10 Bernau, Marktplatz
Mi 7.10. Strausberg, Marktplatz
Do 8.10. Königs Wusterhausen, Bahnhofstraße
Fr 9.10. Fürstenwalde, Marktplatz
Mo 12./Di 13.10. Neuruppin, Schulplatz
Mi 14./Do 15.10. Brandenburg, Neustädtischer Marktplatz
Fr 16.10. Belzig, Marktplatz
Mo 19.10. Frankfurt/O, Marktplatz
Di 20.10. Lübben, Marktplatz
Mi 21./Do 22.10. Cottbus, Altmarkt
Fr 23./Sa 24.10. Eisenhüttenstadt, Lindenallee
Mo 26.10. Prenzlau, Friedrichstraße
Di 27.10. Templin, Marktplatz
Mi 28.10 Schwedt, Parkstraße
Do 29.10. Eberswalde, Marktplatz
Fr 30.10. Potsdam, Brandenburger Tor
Mo 2.11. Finsterwalde, Marktplatz
Di 3.11. Lauchhammer, Dietrich-Heßmer-Platz
Mi 4.11. Senftenberg, Schossparkcenter

Wir arbeiten immer von 9:30 bis 18:00 Uhr.

Geben Sie mir Bescheid, ob Sie Interesse daran haben, ein paar Stunden mit uns am OMNIBUS zu sammeln.
Da wir außerdem das Kommen des OMNIBUS in der Presse ankündigen möchten, würde ich mich freuen, wenn Sie uns Pressekontakte zusenden könnten.

Viele Grüße
und auf ein gemeinsames gutes Gelingen,

Freya Lintz.

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Freya Lintz
OMNIBUS für Direkte Demokratie
Beethovenstr. 17, 58452 Witten
Tel 02302 9567076
FAX 02302 9567075
mobil: 0151 29162092
www.omnibus.org
freya.lintz@omnibus.org
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Billigware Fleisch: Folgen für die Umwelt

 

Link zum Film: http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/mittagsmagazin/videos/billigware-fleisch-folgen-fuer-die-umwelt-100.html

Folgen für die Umwelt, haben Untersuchungen ergeben.
Auslöser Soja

Gefüttert wird meist nicht mehr mit Mais vom Feld nebenan, sondern mit Soja. 4,6 Millionen Tonnen importiert Deutschland davon pro Jahr – allein für die Tiermast. Das meiste davon kommt aus Argentinien. Angebaut wird auf 170.000 Quadratkilometern, einer Fläche halb so groß wie Deutschland. Das Soja ist gentechnisch verändert und dadurch unempfindlich gegen den Unkrautvernichter Glyphosat. Der wird massenhaft versprüht, obwohl die Weltgesundheitsorganisation ihn für wahrscheinlich krebserregend hält. Dem Sprühnebel sind auch die Menschen ausgesetzt, über die Luft, und vermutlich auch übers Trinkwasser. Viele sterben.
Studie in Argentinien

Die Agroindustrie streitet einen Zusammenhang mit den Spritzmitteln ab. Aber dass die tatsächlich krank machen, das erhärten Untersuchungen der Universität Rosario. In in den Gen-Soja-Regionen gibt es einen Anstieg von Schilddrüsenunterfunktion, Allergien und Atemwegserkrankungen. Spontan-Fehlgeburten und Krebserkrankungen.
Und in Deutschland?

Von argentinischen Verhältnissen sind wir weit entfernt. Aber auch hier steigt die Angst, dass das Mast-System krank macht. Durch die Gülle ist zum Beispiel das Trinkwasser belastet. Ein staatliches Projekt zur Grundwasser-Untersuchung läuft.


Für faire Bedingungen sorgen | BAB

Volksbegehren gegen Massentierhaltung startete am 15. Juli 2015
Artikel vom: 16.07.2015 | Märkisch-Oderland
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Es ist ein Thema, dass viele Gemüter erregt- Massentierhaltung. Überall in der Region sprießen die Anlagen, in denen Nutztiere für den Verzehr hochgezüchtet werden, aus dem Boden. In der Bevölkerung regt sich Widerstand. In vielen Orten in Märkisch-Oderland und Oder-Spree gibt es Bürgerinitiativen, die sich gegen geplante oder schon vorhandene Massentierhaltung engagieren. Sie kämpfen damit für ein Umdenken in der Agrarpolitik des Landes Brandenburg. Nathalie Percillier ist Mitglied der Bürgerinitiatve „Uns stinkts schon lange“ in Reichenow. Hier soll eine bereits bestehende Schweineanlage um 512 Mastschweine und 2.000 Ferkel erweitert werden. „Ich weiß, dass die Tiere darin leiden und dass das Fleisch, welches dort produziert wird, keine gute Qualität hat und die Leute krank macht. Diese Anlagen vergiften das Wasser und die Felder. Ich will das Problem hier im Dorf benennen und je mehr Leute ich ansprechen kann, umso besser.“ Während die Brandenburgische Landesregierung Massentierhaltung unterstützt und diese mit Landes- und EU-Geldern fördert, sprechen die Bürgerinitiativen von einer Fehlentwicklung in der Agrarpolitik. Folgen wären unter anderem die Verödung des ländlichen Raumes und der Verlust der Vielfalt. Die Gewinne der industriellen Tierproduktion kommen den Dörfern nicht zu Gute. Wolfram Körmer, selbst Anwohner in Hohenstein und ebenfalls ein entschiedener Gegner der Massentierhaltung, kann das Problem noch genauer benennen: „150.000 Hähnchen sind auf engstem Raum zusammengepfercht. Wenn sie ausgewachsen sind, leben 21 Tiere auf dem Quadratmeter in ihrem eigenen Kot und warten auf die Schlachtung, dabei ersticken viele an den Amoniak dämpfen. Das ist nur das, was den Tieren widerfährt, was mit den Menschen passiert, ist mindestens genauso schlimm. Es handelt sich um eine schleichende Vergiftung der Umwelt.“ Marga van Tankeren ist Mitglied der Bürgerinitiative Müncheberg und findet ebenfalls deutliche Kritik an der Massentierhaltung. „Wenn man die Räume vergrößern würde, wäre die Chance, dass Tiere krank werden, viel geringer. Es gäbe da schon Möglichkeiten.“ Für sie ist außerdem wichtig, dass es keine industrielle Tierhaltung ist, sondern dass die Betriebe ihr Futter selbst produzieren, so dass ein vernünftiger Kreislauf möglich ist. Mit Protestaktionen und Unterschriftensammlungen wollen die Akteure auf diese Problematik aufmerksam machen. Trotz des großen Erfolges der Volksinitiative, die von dem Aktionsbündnis Agrarwende Berlin-Brandenburg initiiert wurde, mit knapp 34.000 Stimmen, wurden die Forderungen der Volksinitiative Brandenburg „Stoppt Massentierhaltung“ vom Landtag mehrheitlich abgelehnt. Aus diesem Grund hat sich das Aktionsbündnis entschieden, ein Volksbegehren zu beantragen.
Trotzdem war es für die Massentierhaltungs-Gegner ein gutes Ergebnis. „Meiner Meinung nach war die Volksinitiative ein großer Erfolg. Normalerweise hätten wir in einem Jahr 20.000 Unterschriften zusammenbekommen müssen, so haben wir in sechs Monaten rund 34.000 Unterschriften gesammelt. Das zeigt schon, dass es da ein gewisses Interesse bei der Bevölkerung gibt“, findet Dietmar Kühn von der Bürgerinitiative aus Hohenstein. Aber davon hat man sich nicht entmutigen lassen, denn nun sind alle Brandenburger gefragt. Am 15 Juli 2015 startete ein Volksbegehren gegen Massentierhaltung in Brandenburg. Mit einer Unterschrift kann sich jeder Wahlberechtigte ab dem 16. Lebensjahr gegen die industrielle Tierhaltung, das Kupieren von Schwänzen bei Schweinen und Schnäbeln bei Hühnern sowie die Einführung eines Mitwirkungs- und Klagerechtes für anerkannte Tierschutzverbände aussprechen. 80.000 Unterschriften braucht es für den Erfolg des Volksbegehrens. In diesem Fall muss sich dann der Landtag erneut mit den Forderungen befassen. Wird das Begehren wiederum abgelehnt, käme es zum Volksentscheid.
Bei einem Volksbegehren in Brandenburg dürfen die Unterschriften nicht direkt auf der Straße gesammelt werden. Daher können sich alle Bürgerinnen und Bürger aber persönlich im Bürgeramt des Wohnorts in das Volksbegehren eintragen. Man kann sich die Unterlagen auch direkt nach Hause bestellen. Alle weiteren Informationen gibt es im Internet unter www.volksbegehren-massentierhaltung.de. Die Volksinitiative läuft noch bis zum 14. Januar 2016.

BU: Die Forderungen der Volksinitiative „Stoppt Massentierhaltung“ des Aktionsbündnisses „Agrarwende Berlin-Brandenburg“ wurden vom Landtag abgelehnt, nun läuft das Volksbegehren, bei dem jeder wahlberechtige Brandenburger mitentscheiden darf.

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>>> Nächstes Netztwerktreffen: 8.8. Klosterdorf_Ökolea


Volksbegehren

Liebe BI-Freundinnen,

jetzt geht das um die Wurst!
Unterlagen für das Volksbehgehren geht ganz einfach (zwei klicks) > hier
allerdings muss man in Brandenburg angemeldet sein!

+++ bitte an alle Brandenburger_innen weiterleiten +++

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Jetzt Unterlagen anfordern und Tierleid verbieten!

Im vergangenen Jahr war unsere Brandenburger Volksinitiative „Stoppt Massentierhaltung!“ ein Riesenerfolg – doch geändert hat sich nichts. Deshalb legen wir jetzt nach mit einem Volksbegehren, um unsere Forderung nach mehr Tierwohl und Umweltschutz durchzusetzen und Massentierhaltung zu verhindern. Doch die Hürde ist groß, wir brauchen 80.000 Stimmen. Haben wir Ihre Unterstützung?

Bei einem Volksbegehren in Brandenburg dürfen die Unterschriften nicht direkt auf der Straße gesammelt werden. Sie können sich aber persönlich im Bürgeramt Ihres Wohnorts in das Volksbegehren eintragen. Und noch einfacher: Nutzen Sie gleich jetzt die Möglichkeit der Briefeintragung und lassen sich den Unterschriftsbogen bequem nach Hause schicken:

Bitte fordern Sie gleich hier bei Ihrem Bürgeramt mit wenigen Klicks die Briefeintragungsunterlagen an!

> hier klicken

 


Erinnerung :: BI trifft sich nächsten Dientag um 19h

Liebe BI Teilenehmende,

nächsten Dienstag, den 22. 4. trifft sich die BI wieder, im Gemeindezentrum Reichenow
+++ bitte gern die Personen informieren, die kein Internet haben +++

Themen werden unter anderem sein:

Grosse Veranstaltung am 15.5 “Gefahren durch Multiresistente Keime in Krankenhaus und Tierstall”
mit Prof. Dr. Stefan Bereswill | Charite’ Universitätsmedizin Berlin | Institut für Mikrobiologie und Hygiene
und
Prof. Dr. Siegfried Ueberschär | Tierpathologe i. R. der Tierärztlichen Hochschule Hannover.
(dazu mehr in einem weiteren Beitrag)

Aktion des Netzwerk unsstinkt’s am 2. Mai in Müncheberg.

Bitte kommt zahlreich
lieben gruß
Lee | Nathalie

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Den Brunnen vergiften…

Ihr Lieben,

es geht in diesem Artikel um Niedersachsen, aber Brandenburg ist auf dem Vormarsch.
In dem Luch neben “unsere” Ferkelanlage sind Anabolika gefunden worden, so ein Professor aus Eberswalde.
Die BI forscht nach.

 

Lizenz zum Verseuchen

 

taz | 19.03.2015 | von THOMAS SCHUMACHER

http://www.taz.de/1/archiv/?dig=2015/03/19/a0075

Bereits im vergangenen Jahr warnte eine Studie des Niedersächsischen Landesbetriebes für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), Deutschland könne die Vorschriften der EU zur Verbesserung der Wassergüte in Flüssen und Seen niemals einhalten. Die Vergiftung der Gewässer durch direkte oder diffuse Einleitungen von Schadstoffen sei zu groß. Deutschland droht ein Verfahren wegen Verletzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie.

Um das Düngen der Äcker mit Gülle zu regeln, hat die Bundesregierung einen Entwurf zur Novellierung der Düngeverordnung vorgelegt. Dieser wird derzeit abschließend im Bundesrat beraten. Der OOWV, andere Wasserversorger und kommunale Verbände lehnen den Entwurf ab. “Wenn der Entwurf der Bundesregierung zur Düngeverordnung in den nächsten Tagen wirklich vom Bundesrat verabschiedet wird, dann bekommen die Landwirte eine Lizenz zur Wasserverseuchung”, sagt Egon Harms vom OOWV.

 

Hier weitere interessante Artikel
zum Thema Antibiotika:

ANTIBIOTIKA BEI TIEREN
Mehrere Länder fordern Verbot

dpa | 18.3

BAD HOMBURG | Mehrere Bundesländer wollen ein Verbot bestimmter Antibiotika in der Tierhaltung durchsetzen. Auf Antrag von Hessen, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen beraten die Agrarminister in dieser Woche in Bad Homburg, ob sogenannte Reserve-Antibiotika künftig allein Menschen vorbehalten sein sollen. Diese Mittel gelten als letzte Chance zur Behandlung schwerer Infektionen beim Menschen. Befürchtet wird, dass sich beim Einsatz in der Tierhaltung Resistenzen ausbilden und die Mittel dann beim Menschen nicht mehr wirken.

Positives zum Schluss:

Sieg für Bienen und Meinungsfreiheit

taz | 12.3 | von BERNWARD JANZING

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) darf zwei Produkte der Firma Bayer CropScience ohne Einschränkungen als “bienengefährlich” bezeichnen