martin


Volksinitiative gegen Massentierhaltung in Brandenburg

Liebe FreundInnen und MitstreiterInnen,

bald entscheidet der Brandenburger Landtag über unsere Volksinitiative gegen Massentierhaltung in Brandenburg. Im Vorfeld dieser Entscheidung veranstalten das Aktionsbündnis Agrarwende und der OMNIBUS für Direkte Demokratie am 27. Februar 2015 in Potsdam ein öffentliches Hearing, zu dem wir Euch alle herzlich einladen. Auch die Abgeordneten wurden zu der Veranstaltung einladen. Bitte leitet diese Einladung auch an Eure Verteiler weiter. Hier die wichtigsten Infos zu der Veranstaltung:

Massentierhaltung als Fall der Direkten Demokratie
Nein zu Massentierhaltung! Ja zur Volksabstimmung!

Wie konnten die unwürdigen Zustände im Umgang mit den Tieren überhaupt entstehen? Liegt es daran, dass wir Zeitgenossen uns zu wenig einbringen (können) in die Gestaltung unserer Lebens- und Arbeitswelt? Warum gibt es immer noch kein Recht auf Volksabstimmung auf der Bundesebene und warum sind die Hürden für landesweite Abstimmungen noch so hoch?

Es wird Vorträge und Gespräch geben mit:
Jutta Sundermann, Attac-Mitbegründerin und Mitinitiatorin Aktion Agrar
Sascha Philipp, Landwirt und Sprecher des Ökolandbaus Brandenburg
Johannes Stüttgen, Schüler von Joseph Beuys und Mitbegründer OMNIBUS
Jens-Martin Rohde, Brandenburger Volksinitiative gegen Massentierhaltung

Zeit: Freitag, 27. Februar 2015, 18.00 Uhr
Ort: Haus der Natur, Lindenstraße 34, 14467 Potsdam.
Anfahrt siehe: www.hausdernatur-potsdam.de/lageplan.html


Info- und Diskussionsabend in Bienenwerder 1

Es geht hier zwar nicht um Massentierhaltung, aber gerade der unter 3.) diskutierte Aspekt, ist für uns auf der Suche nach Alternatinen zur Massentierhaltung und einer gesellschaftlichen Organisation, die diese zulässt, interessant.

 

Rojava, die Regionen Kurdistans in Syrien –von Selbstorganisation und kollektiven Strukturen
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Was bedeutet TTIP für uns und die Natur

weitergeleitete Mail:

Betreff: Was bedeutet TTIP für uns und die Natur!?

Liebe NABU Freunde,
sehr geehrte Damen und Herren,

am 11.03. um 18:30 Uhr wird die Bundestagsabgeordnete Frau Lisa Paus bei
der NABU Ortsgruppe Strausberg zu Gast sein wird. Wir werden in lockerer
Runde über TTIP und seine Auswirkungen auf Natur, Umwelt,
Landwirtschaft usw. sprechen.

Die Veranstaltung findet in Strausberg, Restaurant „Zur alten
Stadtmauer“, Straße an der Stadtmauer 3 statt.
Wir freuen uns auf eine interessante Veranstaltung. Gäste sind herzlich
willkommen!

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag der NABU-Ortsgruppe Strausberg

Andreas Fuchs

-NABU-Ortsgruppe Strausberg –
-Wir tun etwas für Mensch und Natur-
www.nabu-strausberg.de [2]
Tel.: 03341-499 396


3. Regionaltreffen in Müncheberg

 

Liebe Mitstreitende,

unser 3. Regionaltreffen der Bürgerinitiativen gegen Massentierhaltung
bzw. für eine wirklich vernünftige Landwirtschaft findet am

14. März 2015

im Tagungsraum des ‚Hof Apfeltraum‘ in Eggersdorf bei Müncheberg statt.

Um 17 Uhr geht es los !

Es wäre schön, wenn ihr doodlen könntet, ob ihr zu unserem Treffen kommt.

Die Themen, um die es gehen soll, können wir vielleicht in den Kommentaren zu diesem Beitrag besprechen.

Auf jeden Fall werden wir uns über den aktuellen Stand der Beantragung der einzelnen Tieranlagen austauschen, einen Überblich über den Stand des Projekts „Museum der Massentierhaltung“ und „Aufklärung an Schulen“ geben und darüber reden, was wir uns für die nächste Zeit vornehmen.

 

Lieben Gruß, Wolfram und Martin


ODF | Bürgerinitiative mit Aktion auf der B1/B5

Das Video zum Text findet ihr >hier
Protest gegen Massentierhaltung
Bürgerinitiative mit Aktion auf der B1/B5
Keine Hähnchenmast in Hohenstein oder „uns stinkt´s schon lange“ in Reichnow : In vielen Orten in Märkisch-Oderland und in Oder-Spree gibt es Bürgerinitiativen, die sich gegen geplante oder schon vorhandene Massentierhaltung engagieren. Sie kämpfen damit für ein Umdenken in der Agrarpolitik des Landes Brandenburg. Am Mittwoch schlossen sich vier (mehr …)

Aktion B1

Liebe BI,
am Mittwoch startet unsere B1 Aktion. Unsere BI´s werden an 5 Standorten entlang der B1 mit Plakaten und Kreuzen Stoppt Tierfabriken fordern. Die Aktion ist angemeldet und der Presse bekannt.
Wer noch mitmachen möchte, kann sich in Doodle eintragen. 
Wir werden an den Standorten Tasdorf, Herzfelde, Lichtenow, Hoppegarten und Müncheberg
Mahnwachen abhalten.
Pressemeldung 
Die Bürgerinitiativen der Regionalkonferenz Märkisch Oderland / Oder-Spree 
werden am Mittwoch, dem 11.02.2015 von 15-17 Uhr entlang der B1 
Mahnwachen unter dem Motto 
 
„stoppt Tierfabriken – für sauberes Trinkwasser, tierwürdige Nutztierhaltung, 
gesunde Lebensmittel und ein Umdenken in der Agrarpolitik“
 
abhalten, um auf Gefahren der industriellen Tierproduktion für unsere Region 
aufmerksam zu machen.
Wir wollen keine niedersächsischen Verhältnisse, in denen Trinkwasserbrunnen wegen 

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Termin im Bauordnungsamt Strausberg

Als Mitglied unserer Museumsinitiative  habe ich am 28.01.2015 der Leiterin des Bauordnungsamtes Strausberg, Frau Bork, unser Konzept für ein Museum der Massentierhaltung, verbunden mit dem Wunsch nach einem Gesprächstermin in der kommenden Woche per Mail gestand. Am folgenden Tag bekam ich auf selbem Weg folgende Antwort:

Sehr geehrter Herr Hollants,
Grundlage eines Gesprächs sollte eine bauplanungsrechtliche Grundsatzstellungnahme sein, die ich veranlasst habe. So kurzfristige Bearbeitungszeiten bekommen wir aber nicht hin. Ich biete Ihnen Freitag, dem 27.02.2015 um 9 Uhr hier im Büro an.

Mit freundlichen Grüßen
Carla Bork

 

Ich habe Frau Bork versichert, dass wir für ein so fundiertes Gespräch gern die Zeit warten, die seine Vorbereitung dauert und ihr herzlich für ihre Unterstützung gedankt!

Ich bin gespannt, wie die Stellungnahme ausfallen wird…

Mehr dazu demnächst in diesem Blog …

Martin

 


Frohe Botschaft / 2

Mit Datum vom 08.12.2014 wurde dem Antragsteller mitgeteilt, dass im Bauordnungsamt des Landkreises Märkisch-Oderland die Bearbeitung eingestellt wurde. Es wird hier keine Zuständigkeit gesehen. Diese Aussage stützt sich auf Feststellungen des Landesamtes für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, wonach die Anlage einer Genehmigung nach § 16 Bundesimmissions-schutzgesetz bedarf. Diese Feststellung wurde uns gegenüber von Vertretern des Antragstellers mündlich angezweifelt. Ein Rechtsbehelfsverfahren ist noch nicht anhängig.


Carla Bork
Landkreis Märkisch-Oderland
Amt. Leiterin Fachbereich III und Leiterin des Bauordnungsamtes

Einen fröhlichen Jahreswechsel und ein genauso erfolgreiches, aber entspannteres Jahr 2015 wünscht Euch und sich Martin!