Designabteilung


Mahnwache diesen Samstag (10. September) um 11h vor Kaufland in Strausberg

Ihr Lieben,

das Netzwerk Hohenstein | Müncheberg | Reichenow trifft sich am Samstag um 11h gegenüber von Kaufland zu einer Mahnwache.
Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht 🙂
Aufbau beginnt um 10h30.

Wir werden uns mit Bildern aus der Massentierhaltung in einer Reihe aufstellen, um an das Leid der Tieren zu erinnern,
währenddessen wird eine Kalimba Musik (Spieluhr-meditativ) laufen.

Wir werden zudem Flyer verteilen, um für die grosse anti TTIP/CETA Demo am 17.9 zu werben.

Die Aktion wird ca. eine Stunde dauern.

Liebe Grüße
Nathalie

kauflandmahnwachetreffen

 


Die BI stellt Fragen:

Engagierte Büger_innen in Reichenow wundern sich, denn am 6. August 2014 erntete Jürgen Lindhorst für folgende Aussage tosenden Applaus:

Wenn die Gemeinde das möchte, werden wir das vereinbaren, dass wir keine Erweiterung in Reichenow usw…. Das ist das Erste. Und wir werden es gern prüfen, auch wenn es uns 10 oder 20 000 Euro kostet – dass Sie sehen, dass wir es ernst meinen – einen zusätzlichen Filter einzubauen, dann tun wir das.

Wir fragten uns bei heutigen BI-Treffen:
– Warum klagt Herr Lindhorst für eine Erweiterung der Anlage? Die Gemeinde hat sich doch dagegen ausgesprochen…
– Warum stinkt es hier noch? Was ist mit dem Filter von dem er sprach?

Diese und weitere Fragen werden wir entschieden nachgehen!

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Treffen am Sonntag, den 26. Juni, um 17.00 Uhr im Delicati | Gutshof Reichenow

Ihr Lieben,

wir haben uns lange nicht mehr getroffen und viele sind ausgelaugt, weil sie sich in der Flüchtlingshilfe engagieren und keine Kapazitäten mehr haben.
Wir von der Designabteilung (Nathalie und Olli) dachten, ein kleines Update wäre trotzdem ganz gut. 

Denn nur so nebenbei gemerkt, Herr Lindhorst hatte versprochen etwas Geld in die Hand zu nehmen und ein Filter einzubauen. Hat wohl nicht geklappt. Ausserdem hörte ich neulich Nachts die Ferkel bis zur Straße quiecken und gut hörte sich das nicht an.

Und richtig begeistert ist darüber niemand, dass Mais überall angepflanzt wird, der die Erde auslaugt, die vorher so dermaßen von Glyphosat getränkt wurde, dass alles Leben darauf vernichtet wurde. Fällt euch auch auf, dass es viel weniger Insekten gibt als früher? Das ist zwar beim Picknick angenehm, aber bedenklich ist das schon. (Siehe Artikel > Ameisen verschwinden)

Ab wann hört das denn auf? Wenn der Brunnen vergiftet ist? Das ist er schon mancherorts in Brandenburg, denn was hat Glyphosat im Grundwasser zu suchen? (> Artikel hierzu).
Es geht nur Schritt für Schritt und wir haben schon viel erreicht. Wir haben den Ausbau der Mastanlage verhindert und durch das Volksbegehren viele Leute auf das Problem aufmerksam gemacht. Was könnte den nächste Schritt sein?
Wir könnten andere BIs unterstützen, die sich im Klageverfahren befinden, zum Beispiel BI Haßleben, die zu einer Spende aufruft > betterplace.org (Es geht um eine Klage gegen einer Mastanlage mit 37 000 Schweinen). Hohenstein durch einen Facobook Click unterstützen > https://www.facebook.com/Gegen-Hähnchenmast-in-Hohenstein (Hier geht es um eine Hähnchenmastanlage mit 150 000 Tieren).
Bei einem Treffen ginge es erst einmal um ein Stimmungsbild, wer möchte etwas unternehmen? Wer hat noch Fragen? Wie steht es um das Grundwasser in Reichenow? Stellen die offenen Silos ein Problem dar? Möchte jemand erfahren was das Netzwerk Hohenstein – Müncheberg – Reichenow macht und plant?
Lass uns deshalb treffen und zwar:

Am Sonntag, den 26. Juni, um 17.00 Uhr im Delicati | Gutshof Reichenow

Ich freue mich auf euch
bis dahin liebe Grüsse

Nathalie ( und O.)

Kompromiss statt Volksentscheid

Darüber können wir morgen sprechen (um 17h im Apfeltraum – Müncheberg)
denn eine hohe Rechtssicherheit für Investoren in der Landwirtschaft heisst in der Regel nichts Gutes für die Tiere…

„Die Kuh ist vom Eis“, sagte der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Mike Bischoff, sichtlich erleichtert. Denn der SPD war es gelungen, das geforderte Klagerecht für Tierschutzverbände gegen Genehmigungen für landwirtschaftliche Betriebe zu verhindern. „Damit können wir eine hohe Rechtssicherheit für Investoren in der Landwirtschaft absichern, wenn sie eine Genehmigung haben.“

Warum das Kompromiss?

„Da geht es dann in die fachliche und sachliche Auseinandersetzung um die Rahmenbedingungen für die Tierhaltung“, erläuterte Wimmer. Bis 2019 soll das Verbot durchgesetzt werden, Geflügel die Schnäbel und Schweinen die Schwänze abzuschneiden. „Der Kompromiss ist ein kleiner Durchbruch zu einer nachhaltigen Landwirtschaft.“

> Mehr in der taz
> und agrarwen.de
In einer Sondersitzung des Landtages am 19.4 wird das Volksbegehren gegen Massentierhaltung für erledigt erklärt und das Verhandlungsergebnis parlamentarisch beschlossen.


nächstes regionaltreffen: 16.4. | 17 uhr im apfeltraum

Ihr Lieben,

wir treffen uns mit den anderen BIs (Müncheberg und Hohenstein) am 16.4 im Apfeltraum in Müncheberg/Eggersdorf.
Hauptstraße 43, 15374 Müncheberg.
Wichtiges Thema wird sicher sein, wie wir weitermachen. Es kommt vermutlich zum Volksentscheid und natürlich wäre das blöd ausgerechnet jetzt schwach zu werden…

Am 19. April muss der Landtag entscheiden, ob er deren Forderungen übernimmt, mit dem Aktionsbündnis einen Kompromiss aushandelt, oder ob er den Konflikt eingeht und den Volksentscheid durchführen lässt. Dann müssten etwa eine halbe Million Brandenburger für den Forderungskatalog stimmen – eine hohe Hürde. Das mögliche Datum für den Volksentscheid steht bereits fest: der 17. Juli.


16. März | Demo vor dem Landtag | 11h30

Liebe UnterstützerInnen und Unterstützer artgerechter Tierhaltung,

nun tickt die Uhr. Am Mittwoch den 2. März stellte das Präsidium des Brandenburger Landtags offiziell fest, dass unser Volksbegehren zustande gekommen ist. Was bedeutet das für uns? Wir haben nun Gewissheit, wie es weitergeht: Am 16. März gibt es noch einmal eine Anhörung im Landwirschaftsausschuss. Hierzu werden wieder Expert*innen gehört, die unsere Themen fachlich vertreten. Danach erarbeitet der Fachausschuss eine Beschlussvorlage, über die der Landtag am 19. April im Landtag abstimmt.

Falls der Landtag unsere Forderungen nicht übernimmt kommt es im Sommer zum ersten Volksentscheid in Brandenburg, den Bürgerinnen und Bürger selbst herbeigeführt haben. Das ist an und für sich schon ein Plus für die Demokratie in unserem Land. Nach dem Vorschlag der Landtagspräsidentin Britta Stark soll der Volksentscheid noch vor den Sommerferien kommen. Das ist gut. Denn ein Erfolg hängt auch von einer hohen Abstimmungsbeteiligung ab.
Bitte Bilder anzeigen

Demo am 16. März: Trecker vor dem Landtag

104.000 Stimmen und ganz viel PS: Mit einem Trecker vor dem Brandenburger Landtag und zahlreichen Aktiven wollen wir unseren Forderungen noch einmal Nachdruck verleihen. Um 13:30 Uhr beginnt die entscheidende Sitzung des Ausschusses für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Entwicklung. Hier werden wir noch einmal unsere Forderungen mit einer Expert*innenanhörung einbringen.

Damit der Druck von über hunderttausend Stimmen auf die Landesregierung noch einmal deutlich wird, wollen wir ab 12:30 Uhr vor dem Landtag demonstrieren. 104.00 Menschen haben für eine bessere Tierhaltung unterschrieben. Wir lassen uns nicht mit einem “weiter so” abspeisen! Kommt bitte zahlreich! Der Platz vor dem Landtag soll richtig voll werden 🙂

Ja, ich mach mitdoodle zur Teilnahme

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Jetzt für den Start der Volksentscheidskampagne spenden!

Demokratie kostet Geld: Das Drucken von Flyern und Plakaten, die Verteilung von Hauswurfsendungen, die Programmierung einer guten Website und die Organisation zahlreicher Veranstaltungen.

All das stemmen wir Dank der Beiträge von mittlerweile gut 50 Bündnispartnern und einer Vielzahl von Spenderinnen und Spendern. Jedoch ist der finanzielle Rahmen unserer Umwelt- und Tierschutzorganisationen, Bürgerinitiativen und Ökolandwirte begrenzt. Anders als Parteien können wir uns unsere Wahlkampfkosten auch nicht erstatten lassen. Andererseits brauchen wir für eine kraftvolle Kampagne zum Volksentscheid jetzt schon Planungsicherheit.

Deshalb unsere Bitte: Spenden Sie für die Vorbereitung des Volksentscheids!

mit herzlichen Grüßen
Ihr Jens-Martin Rode
Kampagnenleiter Volksbegehren gegen Massentierhaltung in Brandenburg
P.S.: Die Landesregierung in Niedersachsen bringt gerade das Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzverbände auf den Weg. Damit gibt es einen der Kernpunkte unseres Volksbegehrens bereits in 8 Bundesländern. Ab dem 17. Juli zieht Brandenburg nach 😉

Trecker vor dem Landtag – jetzt in den doodle eintragen!


Eine Lösung gegen die Versteppung Brandenburgs: Lasst die Kühe raus!

„Desertifikation ist das neue Schlagwort für Wüstenbildung.“ sagt Allan Savory in seinem schlicht überzeugenden Vortrag. Erschreckenderweise geschieht dies mit zwei Dritteln der Graslandschaften der Erde, beschleunigt den Klimawandel und verursacht ein soziales Chaos in Gesellschaften, die traditionelle Weidewirtschaft betreiben. Savory hat sein Leben der Lösung dieses Problems gewidmet. Seine bisherige Arbeit zeigt: ein überraschender Einflussfaktor kann das Grasland schützen und sogar ehemalige Wüsten begrünen.
https://www.ted.com/talks/allan_savory_how_to_green_the_world_s_deserts_and_reverse_climate_change?language=de


Volksbegehren. Wir haben es geschafft! 1

Volksbegehren

rbb online:

Das Volksbegehren gegen Massentierhaltung in Brandenburg hat die notwendige Zahl an Unterschriften zusammenbekommen – und sogar noch deutlich mehr. Über 100.000 Bürger sprachen sich dagegen aus, dass große Mastställe mit Steuergeldern gefördert werden. Eine Schlappe für die Regierung, die die Forderung schon einmal abgeblockt hatte.

Jawohl!


Endspurt!

Das Volksbegehren endet bald. Bisher liegen wohl 70 000 Simmen vor.
Einige Tausend haben ihre Unterlagen aber noch nicht zurückgeschickt.

 

Falls jemand noch unterschreiben möchte, bitte hier die Unterlagen anfordern.

++++  G e r n e   w e i t e r s a g e n  ++++

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Alles Liebe
Nathalie

Madrid | Igualdad